1997_Portugal_Algarve

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Homepage von Algarve Tourismus


Die Algarve ist die südlichste Region Portugals, hat eine Fläche von 4.960 km² und zählt rund 400.000 Einwohner. Verwaltungstechnisch bildet die Algarve eine von sieben Regionen Portugals (Região do Algarve). Sie ist außerdem deckungsgleich mit der statistischen Subregion Algarve, der Metropolregion Algarve (Grande Área Metropolitana do Algarve) und dem Distrikt Faro, einem von 18 Distrikten des Landes (Distrito de Faro). Größte Stadt und Verwaltungssitz der Region ist Faro. Vor allem die Südküste der Algarve ist touristisch stark erschlossen.

Während auf den 4.960 km² nur 395.208 (2001) dauerhafte Einwohner leben, kann diese Zahl in den Sommermonaten auf mehr als das Dreifache ansteigen, wenn die Sommerquartiere gefüllt sind.
Berühmt ist die Algarve für ihre zahlreichen feinsandigen Strände und die teils bizarren und monumentalen Felsformationen im westlichen Teil der Küste. Wegen der vielen Golfplätze, von denen manche bis direkt an die Steilküste hin angelegt sind, ist die Region insbesondere bei Golfern beliebt.
Die archäologischen Sehenswürdigkeiten liegen im küstennahen Hinterland. Hier sind besonders römischen Villen interessant:
Abicada, röm. Villa
Alcalar, die Megalithnekropole mit restaurierten Anlagen (Alcalar VII)
Milreu-Estói, röm. Villa
Silves die Burg, die röm. Brücke und das Museum
Vilamoura, röm. Villa
Das südwestlichste Ende Europas am Cabo de São Vicente unweit der Stadt Sagres wurde früher als das Ende der Welt bezeichnet.
Der Tourismus in der Algarve ist die wichtigste Einnahmequelle der ganzen Region.


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